Das singende, klingende Lebkuchenhäuschen - Komm und bedien´ Dich bei mir
Die Hexe ist tot, so hören wir noch die Kinder fröhlich singen. Jahre sind vergangen. Wir schreiben das Jahr null, alles auf Anfang. Das Lebkuchenhäuschen hat sich inzwischen selbständig gemacht. Denn man muss ja schließlich sehen, wo man bleibt. Doch hört selbst.
Hört euch die Geschichte an vom Häuschen und dem jungen Mann
In einem dunklen dunklen Wald verirrte sich ein dunkler dunkler Mann
Er kam zu einer dunklen dunklen Lichtung
Dort stand ein dunkles dunkles Haus
Er betrat das dunkle dunkle Haus
Dort stand ein dunkler dunkler Tisch
und auf dem dunklen dunklen Tisch lag ein dunkler dunkler Zettel
und auf dem dunklen dunklen Zettel
stand ein dunkles dunkles Wort
und das heißt, erschreck dich nicht
Es werde Licht!
Musik erklingt und das Häuschen singt
Komm und bedien´ Dich bei mir,
denn was mir gehört ist Dein!
Komm und bedien´ Dich bei mir,
bis Du denkst, das kann doch nur der Himmel sein!
Komm und bedien´ Dich bei mir,
fühl dich wohl,
vielleicht auch ohne Alkohol
Da fällt mir ein, mit wem habe ich eigentlich das Vergnügen?
Ich bin der Martin
Komm und bedien´ Dich bei mir,
Martin my Love
Martin my Love
Martin my Love
Martin my Love
Ich weiß gar nicht was die Leute immer mit mir haben.